- Bürgerservice
- Landratsamt
- Kreispolitik
- Städte, Märkte, Gemeinden
- Regionalentwicklung
- Energie/Klimaschutz
- Amtsblätter
- Pressemitteilungen
- Ausschreibungen
- Fachbereiche
- Aufgaben A bis Z
- Bürgerbüro Haag
-
Bürgerbüro
Neumarkt-St.Veit - Bürgerbüro Waldkraiburg
- Formulare/E-Government
- Wahlen und Abstimmungen
- 'Mehr Licht für Kinder'-Stiftung
- Veranstaltungen
- Links
Aktuelles
Information der Mittelschule Neumarkt-Sankt Veit
Die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Neumarkt-Sankt Veit haben das Projekt "Schüler packen an, Spenden für Kinder in den Flutgebieten von Bayern" ins Leben gerufen. Um Geld dafür zu sammeln, lädt die Mittelschule am 20.06.2013 zu einem Frühstücksbüffet in die Aula ein. Beginn ab 9.30 Uhr. Jede Schulklasse spendet die für ein Frühstück passenden Lebensmittel. Die Schülerinnen und Schüler und Gäste kaufen Frühstücksbons und nehmen dann selber ein Frühstück ein.
Für Ihre Unterstützung bedanken sich die Schülerinnen und Schüler und Lehrer der Mittelschule in Neumarkt-Sankt Veit!
Leuchtende Farben und mediative Themen
Ausstellung von Irmi Seidl im Landratsamt
Unter dem Titel „Die Fülle des Lebens“ steht die Ausstellung von Künstlerin Irmi Seidl, die vom 7. Mai bis 26. Juni im Foyer, 2. Obergeschoss, zu den Öffnungszeiten des Landratsamtes Montag bis Donnerstag, 8 bis 16 Uhr, und Freitag, 8 bis 13 Uhr, zu sehen ist. Am 7. Mai sind alle Kunstinteressierte herzlich zur Vernissage um 18 Uhr eingeladen.
Die Naturformen, das Licht, die Musik und die bilderreiche Sprache der Bibel geben der Wahl-Waldkraiburgerin Impulse für expressive Arbeiten in verschiedensten Techniken, wie Aquarell, Collage, Holzschnitt oder Malen auf Metall. Mit leuchtenden Farben und mediativen Themen möchte die 1938 geborene Künstlerin Impulse für das Leben sowie für Hoffnung und Geborgenheit geben. Die Bilder sind unter anderem mit Motiven aus der Natur und aus der Musik mit den Farbnuancen von Pigmenten und leuchtenden Tiefdruckfarben gestaltet.
Um die Arbeit des Anna Hospizvereins zu unterstützen, fließt der Erlös der Ausstellung zur Hälfte in den gemeinnützigen Verein für die Gestaltung neuer Abschiedsräume im Waldfriedhof Waldkraiburg. Für den Anna Hospitzverein hat Irmi Seidl bereits den Abschiedsraum im Klinikum Mühldorf a. Inn gestaltet, mediative Bilder hängen in der Palliativstation. Für Kirchen und Klöster fertigte Irmi Seidl das Messingkreuz in der Christkönig-Kirche Waldkraiburg, die Altar- und Bildergruppen in Maria Schutzfrau Bayerns, die Altarbilder in Niederbergkirchen und das Geschnitzte Auferstehungsbild im Kloster St. Theresia in Stadl. Darüber hinaus trägt die Raumausstattung im Kloster Armstorf Irmi Seidls Handschrift.
„Ich sehe was, was du nicht siehst – Wege zur abstrakten Malerei“
Ausstellung von Helmut Findeiß
Dass jeder Betrachter Bilder auf eine andere Art und Weise interpretiert und die Bedeutung somit individuell variiert – darum geht es in der Ausstellung des Künstlers Helmut Findeiß mit dem Titel „Ich sehe was, was du nicht siehst.“ Am Dienstag, 5. März, lädt das Landratsamt Mühldorf a. Inn alle Kunstinteressierten herzlich ein zur Vernissage im Landratsamt.
Helmut Findeiß, der sich sein Handwerk autodidaktisch angeeignet hat, hat sich seit 2007 der Malerei verschrieben und ist zweiter Vorsitzender im Kunstverein Inn-Salzach. In seinen Anfangszeiten widmete er sich der Kalligrafie, indem er unter anderem Dichtersprüche auf die Leinwand in Verbindung mit Farbe brachte. Bilder versteht er als Farbkompositionen, bei denen die Farbe im Vordergrund steht. „Es kommt darauf an, dass man mit den Farben Zwiegespräche führen kann, dass sie einem selber sagen, wie sie auf der Fläche sein wollen“, beschreibt der ehemalige Rechtsanwalt seine Arbeit. Mittels Kraft der Farbe und Experimentierfreudigkeit versucht Helmut Findeiß, seine spontanen und verborgenen Gefühle auszudrücken. Jeder Betrachter interpretiert seine Bilder anders und dies macht den Reiz der Kunstwerke aus. „Daher vermeide ich es oft, die entstandenen Bilder mit Titeln zu versehen“, sagt Helmut Findeiß.
Ausgestellt hat Helmut Findeiß in der Vergangenheit unter anderem in Mühldorf, München und Bad Reichenhall. Im Rahmen einer Gruppenausstellung durch den Kunstverein Inn-Salzach konnte er seine Werke bereits im französischen Sartrouville, der Partnerstadt von Waldkraiburg, präsentieren.
Die Werke von Helmut Findeiß sind vom 5. März bis 26. April 2013 im Foyer, 2. Obergeschoss, zu den Öffnungszeiten des Landratsamtes Montag bis Donnerstag, 8 bis 16 Uhr, und Freitag, 8 bis 13 Uhr, zu sehen.
Skulpturenübergabe und Vernissage im Kreismuseum Mühldorf
Mit Begleitprogramm
Am 18. Februar um 18.00 Uhr lädt Landrat Georg Huber alle Interessierte ins Kreismuseum Mühldorf zur Skulpturenübergabe des „Heiligen Johannes“ sowie zur Eröffnung einer Sonderausstellung ein. „Ich freue mich sehr, dass ein weiteres wertvolles Ausstellungsstück aus dem Landkreis Mühldorf, aus Zangberg-Moosen, unsere Skulpturensammlung im Kreismuseum erweitert“, so Landrat Georg Huber. Es handelt sich dabei um eine Giebelskulptur des Heiligen Johannes aus Privatbesitz. Die Skulptur wurde dem Kreismuseum Ende 2012 übergeben und zwischenzeitlich restauriert. „Solche Ausstellungsstücke sind es, die die Geschichte in der Region lebendig werden lassen“, erläutert Landrat Georg Huber. Nach einem Grußwort durch die stellvertretende Landrätin Eva Köhr und einführenden Worten durch Museumsleiterin Dr. Susanne Abel erläutert Restauratorin Anett Quast die Maßnahmen zur dauerhaften Erhaltung der Heiligenskulptur.
Zeitgleich eröffnen die stellvertretende Landrätin Eva Köhr und Museumsleiterin Dr. Susanne Abel die Sonderausstellung „Glauben verbindet“ mit Werken der Mühldorfer Künstlerin RomA Marterer. Marianne Kaltner, Theologische Referentin des Katholischen Kreisbildungswerks Mühldorf, spricht zur Einführung in einem kurzen Vortrag über weibliche Aspekte im christlichen Gottesbild und ihren Ausdruck in der Marienverehrung. Im Anschluss sind alle Interessenten zum Dialog mit der Künstlerin und zum Gespräch mit den Spendern, den Referentinnen und allen Mitwirkenden eingeladen.
Mit der Sonderausstellung setzt sich die Künstlerin RomA Marterer in mittelformatigen, farbenfrohen Gemälden und Skulpturen in moderner Ausdrucksprache mit dem Thema „Glauben“ auseinander. Die ausgestellten Werke reichen vom Friedensengel in Blau über Symbole der Weltreligionen, von der archaischen Erdmutter der Vorzeit bis zu den großen asiatischen Heilslehren. RomA Marterer will damit auf die Vielfalt der Gläubigen und auf den Wandel hinweisen, den der Glaube im Lauf der Zeit erfahren hat und alltäglich erfährt. „Bereits durch die Platzierung eines Teils der Werke zwischen den Skulpturen und Gemälden des 14. bis 17. Jahrhunderts in der Dauerausstellung des Kreismuseums ist jedem Betrachter die stilistische Veränderung augenfällig“, erläutert Dr. Susanne Abel. „Gesetzte und ehrwürdige Werke der anbrechenden Neuzeit treten im wahrsten Wortsinn in einen ‚spannenden’ Dialog mit zeitgenössischer, in bunter Farbenfreude daherkommender Kunst.“ Dabei geht es der Künstlerin nicht ausschließlich um einen zeitgemäßen Ausdruck christlicher Glaubensvorstellungen; vielmehr reflektiert sie, dass Religionen Menschen im Glauben an das Göttliche, an die Liebe, die Wahrheit und die Gerechtigkeit und zugleich in der Sehnsucht nach einer gerechten, friedvollen Welt verbinden. Zugleich führt Glaube in seiner fundamentalistischen, intoleranten Variante ebenso häufig zu Leid und Ungerechtigkeit – früher wie heute. In weiteren Werken spricht die Künstlerin Themen an, die sich kritisch bis spielerisch, manchmal auch spöttisch mit Glauben und dem Zweifel an allem, was diesem heilig ist, auseinandersetzen.
Die Ausstellung ist bis zum Internationalen Museumstag am 12. Mai im Kreismuseum zu den üblichen Öffnungszeiten sowie jederzeit nach telefonischer Anmeldung zu besichtigen. Im Begleitprogramm zur Sonderausstellung findet am Sonntag, den 24. Februar, um 15.00 Uhr ein Workshop mit RomA Marterer zur Gestaltung von Mandalas sowie ein Gespräch mit der Künstlerin am 19. März um 19.00 Uhr statt. Für Schülergruppen bietet RomA Marterer darüber hinaus Führungstermine nach Absprache an. Die Termine finden Sie auch Sie im Veranstaltungskalender des Kreismuseums und unter www.kreismuseum-muehldorf.de.
„Farbenlyrik“ – Ausstellung von Christa Hempen
Vernissage am 7. Januar im Landratsamt
Das Landratsamt lädt gemeinsam mit Christa Hempen zur Vernissage am Montag, 7. Januar. Die Künstlerin präsentiert Aquarelle, Acryl und Mischtechniken. Gebildet hat sie sich durch zahlreiche Malseminare in Österreich, in der Kunstakademie Bad Reichenhall und in Neustift/Südtirol sowie in Malreisen mit weiteren Künstlerinnen und Künstlern. Für Christa Hempen gehen Schreiben und Malen Hand in Hand und bilden eine Einheit. Somit geht ihre Malerei manchmal von Texten aus. „Die Kunst ist Spannung und Entspannung, Suchen und Finden, ein Weg, der mich neugierig macht, den ich betreten habe und den ich hoffentlich nie aufhöre, zu gehen“, so Christa Hempen. Die Werke von Christa Hempen sind vom 7. Januar bis 1. März 2013 im Foyer, 2. Obergeschoss, zu den Öffnungszeiten des Landratsamtes Montag bis Donnerstag, 8 bis 16 Uhr, und Freitag, 8 bis 13 Uhr, zu sehen. Alle Kunstinteressierten sind herzlich zur Vernissage am Montag, 7.Januar 2012 um 18.00 Uhr eingeladen.
„Dialog“ – Ausstellung von Edeltraud Brown und Toni Eckert
Vernissage am 5. November im Landratsamt
Die beiden Künstler Edeltraud Brown und Toni Eckert zeigen in ihrer Ausstellung „Dialog“ Arbeiten, die aus Stahl und Metallen gefertigt wurden. Dabei zeigt Toni Eckert Stahlskulpturen in Verbindung mit Holz und Stein, Edeltraud Brown präsentiert kleinformatige Leinwandbilder, die mittels Magneten auf beschichteten Metall-Alu-Rahmen fixiert werden, aber gleichzeitig eine individuelle Gestaltung ermöglichen und variiert werden können. Neben den Metallbildern sind groß- und kleinformatige Abstraktionen auf Leinwand in Acryl & Mixed Media wie auch figürliche Motive und Köpfe zu sehen. Die beiden Künstler kennen sich seit vielen Jahren und hatten bereits gemeinsame Ausstellungen wie 2011 in Bad Füssing. Die Werke von Edeltraud Brown und Toni Eckert sind vom 5. November bis 28. Dezember 2012 im Foyer, 2. Obergeschoss, zu den Öffnungszeiten des Landratsamtes Montag bis Donnerstag, 8 bis 16 Uhr, und Freitag, 8 bis 13 Uhr, zu sehen.
„Informelle Form“
Ausstellung von Michael Fliegner - Vernissage am 4. September im Landratsamt
„Pure emotionale Energie gepaart mit permanenter Neugier und Experimentierfreudigkeit in Farbe, Form und Material“ – so beschreibt der 1949 in Berlin geborene Künstler Michael Flieger seine Arbeitshaltung. Die Form tritt zugunsten der Farben zurück. Seit 2010 hat sich der Mühldorfer Künstler der informellen Malerei verschrieben. Sie bedeutet für ihn Ausdruck grenzenloser Freiheit, Emotionalität und Improvisation, vergleichbar mit dem Freejazz in der Musik. Michael Fliegner verbindet mit dem Begriff des Informellen eine freie Einstellung zur Malerei, ein künstlerisches Arbeiten jenseits jeglicher Konvention und gegen jede Stilfestlegung. Die Werke Fliegners sind vom 4. September bis 29. Oktober im Foyer, 2. Obergeschoss, zu den Öffnungszeiten des Landratsamtes Montag bis Donnerstag, 8 bis 16 Uhr, und Freitag, 8 bis 13 Uhr, zu sehen.
Erhöhung des Eigenanteils bei der Schülerbeförderung
Zum kommenden Schuljahr 2012/2013 erhöht sich der von den Eltern ab der 11. Klasse zu leistende Eigenanteil in der Schülerbeförderung von 395 Euro auf 420 Euro.
Bei Fragen steht Herr Klaus Bliemhuber, Telefon 08631/699-634, gerne zur Verfügung.
"Malzeit!" im Landratsamt Mühldorf
Vernissage der "Töginger Mappe" am 7. Mai
"Malzeit!" - Der Titel der Ausstellung, die vom 7. Mai bis 25. Juni im Mühldorfer Landratsamt zu sehen ist, kommt nicht von ungefähr. "Malzeit!" ist eine Aufforderung, der sich die Künstler der "Töginger Mappe" gerne stellen. Nimm dir die Zeit, um an deinem Werk zu arbeiten! Nimm dir die Zeit, um das zu tun, was dir Freude macht! Vom Ergebnis dieser Arbeit können sich jetzt alle Bürgerinnen und Bürger in den Räumlichkeiten des Landratsamtes überzeugen. Dabei reichen die Werke des Kunstvereins von gegenständlich bis abstrakt, es werden Aquarelle ebenso gezeigt wie Ölmalerei, Gemälde genauso wie Objekte aus dem Bereich der bildenden Künste.
"Gegensätze ziehen sich an - so kann man die "Töginger Mappe" beschreiben, denn unterschiedlicher könnten die einzelnen Künstlertypen nicht sein. Das spiegelt sich natürlich auch in den Werken wieder", so Holger Lamprecht, Vorstand der "Töginger Mappe". Die "Mappe" wurde vor über 30 Jahren ins Leben gerufen. Der Ehrenvorsitzende des Vereins, Robert Samar, hatte die Idee und den Wunsch eine Gruppe zu gründen, die sich direkt oder auch indirekt mit Kunst beschäftigt. Es war auch ein Anliegen, Gleichgesinnte an einen Tisch zu bringen, um sich auszutauschen und um über gemeinsame Themen diskutieren zu können.
Zusammen mit Heinz Amann, Franz Lamprecht und einem kleinen Kreis befreundeter Maler wurden nach und nach neue Mitglieder für den Verein gewonnen. Dabei stellte sich schnell heraus, dass die "Töginger Mappe" mehr ist, als nur ein Hobbyverein. Die Mitglieder waren und sind mit ganzem Herzblut dabei und das spiegelt sich auch in ihren Arbeiten wieder. Nach zahlreichen Ausstellungen in Töging und dem weiteren Umfeld - einmal sogar im italienischen Padua - präsentiert die "Mappe" jetzt ihre Werke im Landratsamt Mühldorf.
Alle Kunstinteressierten sind herzlich zur Vernissage am Montag, 7. Mai, um 18 Uhr eingeladen. Für die musikalische Umrahmung sorgen Klaus Grimm und Max Baßlsperger.
Die Ausstellung ist vom 7. Mai bis 25. Juni im Foyer, 2. Obergeschoss zu den Öffnungszeiten des Landratsamtes Montag bis Donnerstag, 8 bis 16 Uhr, und Freitag, 8 bis 13 Uhr, kostenfrei zu sehen.
Der Landkreis Mühldorf a. Inn im Jahr 2012
1. Kreisumlage
2. Bilanz
3. Schuldenstand
4. Einnahmen des Kreishaushalts 2012
5. Verwendung des Kreishaushalts
6. Investitions- und Sanierungsaufwendungen
7. Investitionsstau
8. Bevölkerungsentwicklung
9. Entwicklung der Kinderbetreuung
10. Schülerentwicklung
11. Übersicht Regionalentwicklungsthemen
"Weibsbilder & andere Schmuckstücke"
Sonja Haugeneder zeigt ihre Werke im Landratsamt
"Weibsbilder & andere Schmuckstücke" - so lautet der Titel der nächsten Kunstausstellung im Mühldorfer Landratsamt, die am Montag, 05. März um 18 Uhr offiziell eröffnet wird.
In ihren Bildern befasst sich die in Altötting geborene Künstlerin Sonja Haugeneder vorwiegend mit dem Thema Frau. Humorvoll und amüsant setzt sie die Hauptakteurinnen in Szene . Mal knallbunt, dann wieder dezent in wenigen Farbtönen - doch immer mit der Absicht, das Wesen der Frau in gestischen, schwungvollen Pinselstrichen zu erfassen.
Die Ausstellung ist im Foyer des Landratsamtes, 2. Obergeschoss, bis zum 30. April zu den Öffnungszeiten des Amtes - Montag bis Donnerstag 8 bis 16 Uhr und Freitag 8 bis 13 Uhr - zu sehen.
Fotoausstellung "Contempora" im Foyer des Landratsamtes
Eine gemeinsame Fotoausstellung der Werke von Eduard Sommer und Hans-Jürgen Fess ist ab dem 9. Januar im Foyer des Landratsamtes Mühldorf a. Inn zu sehen. Unter dem Titel "Contempora" können die einzigartigen Arbeiten der Künstler, die beide im Landkreis leben, bis zum 29. Februar besichtigt werden.
Die Ausstellung ist zu den Servicezeiten des Landratsamtes von Montag bis Donnerstag, 8 bis 16 Uhr, und Freitag, 8 bis 13 Uhr, kostenfrei zugänglich.
Interaktiver Fahrplan des ÖPNV als neuer Bürgerservice
Hier finden Sie unseren interaktiven Fahrplan des öffentlichen Personen-und Nahverkehrs. Durch Anklicken der einzelnen Nummern öffnet sich der jeweilige Fahrplan.
Löwenstarke Auszeichnung für den Landkreis Mühldorf
Anwendung „Führerschein Online“ gewinnt Bayerischen eGovernmentpreis
Große Ehre für den Landkreis Mühldorf a. Inn – die Landkreisverwaltung erreichte mit ihrem Workflow „Führerschein Online“ den zweiten Platz des Bayerischen eGovernment-Preises 2011. Bei der Preisverleihung würdigte Staatssekretär Franz Josef Pschierer die elektronische Antragstellung und –bearbeitung als innovative Idee, die in der Umsetzung direkt den Bürgerinnen und Bürgern zu Gute komme. „Der bayerische eGovernment-Löwe bekräftigt uns in unserer Dienstleistungsorientierten Arbeit und ist gleichzeitig Motivation, unsere Angebote im Bereich der elektronischen Verwaltung auszubauen.“, freute sich Landrat Georg Huber und gratulierte den im Landratsamt verantwortlichen Mitarbeitern Helga Bauer-Hanauer, Alexander Rettenbacher und Robert Imiolek zur Auszeichnung.
Die Anwendung „Führerschein Online“ erspart den Fahrschülern im Landkreis den Weg zur Gemeinde und zum Landratsamt, die zentrale Anlaufstelle ist nur noch die jeweilige Fahrschule. Bei der Antragstellung sind dank „Führerschein Online“ die Fahrschulen, die Gemeinden und die Fahrerlaubnisbehörde am Landratsamt Mühldorf durch einen Workflow miteinander verbunden. Dadurch kann die Fahrschule zusammen mit dem Fahrschüler dessen Daten in einen Online-Antrag einpflegen. Die vollständigen Daten werden anschließend automatisch an das jeweilige Einwohnermeldeamt der Wohnsitzgemeinde weitergeleitet. Die Gemeinde bestätigt die Angaben des Antrags und sendet die Daten automatisch an die Fahrerlaubnisbehörde des Landratsamtes.
Auf Grund datenrechtlicher Vorschriften werden die Angaben mittels einer sicheren SSL-Verschlüs-selung übertragen. Neben der elektronischen Dateneingabe, sammelt die Fahrschule alle für den Führerscheinantrag notwendigen Unterlagen und übergibt diese dann der Fahrerlaubnisbehörde. Nach einer Überprüfung der Antragsunterlagen werden die Antragstellerdaten anschließend in die konkrete Fachanwendung übertragen.
Die elektronische Anwendung „Führerschein Online“ ermöglicht den Fahrschülern eine einfachere, bequemere und vor allen Dingen schnellere Antragstellung auf Erteilung einer Fahrerlaubnis, vollkommen unabhängig von den Öffnungszeiten der Behörden. Neben der Erleichterung für den Antragsteller trägt „Führerschein Online“ auch zu einer besseren interkommunalen Zusammenarbeit zwischen den Städten und Gemeinden und dem Landratsamt bei.
Der eGovernment-Wettbewerb der Bayerischen Staatsregierung stand in diesem Jahr unter dem Motto „Vorsprung durch eGovernment für Wirtschaft, Kommunen und Verwaltung“. Eine Fachjury aus hochrangigen Vertretern von Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zeichnete insgesamt drei zukunftsweisende und in der Praxis bewährte eGovernment-Anwendungen zum Nutzen für Bürgerinnen und Bürger oder Unternehmen bzw. kommunale und staatliche Verwaltungen mit dem Bayerischen eGovernment-Löwen aus. Der Landkreis Mühldorf erreichte mit „Führerschein Online“ hinter der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Inneren den zweiten Platz. Dritter wurde das Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit mit dem „Energie-Atlas Bayern“. Die Erfahrungen des Landkreises Mühldorf im Bereich eGovernment bringt die Landkreisverwaltung auch in der Projektgruppe „Organisation/eGovernment“ des Innovationsrings des Bayerischen Landkreistages ein, deren Vorsitz Landrat Georg Huber innehat.
Der Landkreis Mühldorf a. Inn in bewegten Bildern
Der Landkreis Mühldorf a. Inn – für mehr als 110.000 Einwohner ist er ein Stück unberührte Heimat im Herzen Oberbayerns. Gäste aus nah und fern schätzen seine unberührte Naturlandschaft, das breit gefächerte Kulturangebot und die abwechslungsreichen Freizeitmöglichkeiten vor Ort. Hier findet man ursprüngliche Tradition und modernste Infrastruktur. Traditionelle Handwerksbetriebe machen die Wirtschaft im Landkreis ebenso aus, wie weltweit erfolgreiche Großunternehmen. Lassen Sie sich von der Vielseitigkeit des Landkreises anstecken und lernen Sie ihn im achtminütigen Landkreisfilm aus einem neuen, spannenden Blickwinkel kennen. Ganz nach dem Motto: Der Landkreis Mühldorf – ein familienfreundlicher Landkreis im Osten von München, der so abwechslungsreich ist, wie die Menschen, die ihn ausmachen.
Stellenanzeigen
Über aktuelle Stellenanzeigen können Sie sich auf der Seite des Fachbereiches "Management des inneren Dienstes und Personalmanagement" informieren.
Vergrößern