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Aktuelle Gesundheitsinfo
16.05.2013 - Postpartale psychische Störungen - Erkennen – Verstehen - Behandeln
Eine Informationsveranstaltung für Fachpublikum und interessierte Öffentlichkeit Mittwoch, den 05.06.2013 von 16.30 bis 18.00 Uhr Landratsamt Mühldorf a. Inn, großer Sitzungssaal
15.05.2013 - Staatsminister Huber ruft auf: Lassen Sie sich impfen!
Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
Nationale Impfkonferenz unter dem Vorsitz Bayerns
Bayern setzt ein deutliches Signal für das Impfen. Dies betonte der
Bayerische Gesundheitsminister Dr. Marcel Huber zum Auftakt der dritten Nationalen Impfkonferenz, die in diesem Jahr unter dem Vorsitz Bayerns in München stattfindet. "Impfen ist der beste Schutz vor schwerwiegenden Erkrankungen. Wer sich impfen lässt, übernimmt auch Verantwortung für sich und andere. Neben dem Eigeninteresse ist Impfschutz auch eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe." Deshalb steht die Nationale Impfkonferenz in diesem Jahr unter dem Motto "Impfen – eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung". Über 400 Experten aus Medizin Wissenschaft und dem Öffentlichen Gesundheitsdienst sowie Vertreter aller deutschen Bundesländer beraten dabei über geeignete Maßnahmen, um die Impfbereitschaft in der Bevölkerung weiter zu steigern. Huber: "Wir nehmen Ängste ernst und setzen sachlich fundierte Argumente dagegen. Bayern setzt vor allem auf neutrale, wissenschaftsbasierte und industrieunabhängige Informationen."
Wie wichtig Maßnahmen und Informationskampagnen zum Impfen sind, zeigen immer wieder Masernausbrüche wie derzeit in München: Seit Anfang dieses Jahres sind aus der Stadt München über 50 Masererkrankungen gemeldet worden. Huber unterstreicht: "Nur eine Impfung ist der sichere Schutz vor Masern. Wir empfehlen daher: Wenn Sie nach 1970 geboren sind, lassen Sie Ihren Impfstatus überprüfen und holen Sie verpasste Impfungen nach. Haus- und Kinderärzte, Apotheker und Gesundheitsämter beraten Sie gerne." Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) empfiehlt eine Masernimpfung für Erwachsene, die nach 1970 geboren sind, einen unklaren Impfstatus besitzen, bislang nicht oder in der Kindheit nur einmal geimpft wurden, um Immunitätslücken weiter zu schließen. "Die Schuleingangsuntersuchungen zeigen, dass Bayern insgesamt zwar auf dem richtigen Weg ist und immer mehr Menschen gegen Masern geimpft sind. 89,8 Prozent der Kinder haben bereits einen vollständigen Impfschutz. Masernausbrüche lassen sich aber erst verhindern, wenn 95 Prozent der Bevölkerung immun sind."
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) will bis zum Jahr 2015 die Masern in Europa eliminieren. Durch intensive Masern-Impfkampagnen der WHO konnte weltweit die Zahl der Maserntoten bei Kindern von 548.000 im Jahr 2000 um 71 Prozent auf 158.000 im Jahr 2011 gesenkt werden. Nord- und Südamerika, Australien und Skandinavien gelten mittlerweile als masernfrei. In Bayern sind in diesem Jahr bereits über 100 Masernfälle aufgetreten.
Weitere Informationen im Internet unter www.gesundheit.bayern.de
Aktiv gegen Krebs mit Staatsminister Dr. Marcel Huber
Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auch auf der Seite
Jubiläum - 200. Schulfrühstück
In der Mittelschule Ampfing zauberte Sternekoch Christian Grainer mit 22 Schülerinnen und Schülern ein tolles Menü.
Die zweiten Klassen der Grundschule Obertaufkirchen waren zum Projekt "Gesundes Schulfrühstück" eingeladen.
Anlass der Gründung dieser Aktion waren Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen. Rund 10 Prozent der Vorschulkinder sind bereits übergewichtig. Das Gesundheitsamt organisiert in Kooperation mit Apotheken und der Ernährungsberatung dieses Projekt.
In der Mittelschule wure zum Jubiläum nun fein und gesund aufgekocht. Sternekoch Christian Grainer erklärte sich bereit, mit den 22 Schülerinnen und Schülern in der Schulküche ein tolles Menü zu zaubern. Für die Eltern wurden zwischenzeitlich Workshops angeboten. Aufgetischt wurden Leckereien wie Karotten-Ingwer-Suppe und Lachs mit Advocadocreme.
Einen Filmbeitrag zur Jubiläumsveranstaltung finden Sie hier.
"Händehygiene in Kindergärten"
Das Gesundheitsamt Mühldorf a. Inn startet die Aktion, Kindern in spielerischer Form die Bedeutsamkeit des richtigen Händewaschens nahebringen.
Ulrike Bayer und Daniela Lasner, Mitarbeiterinnen des Gesundheitsamtes, haben am Mittwoch, 10. April, erstmals im Städtischen Kindergarten II in Mühldorf den Kindern mit Fingermalfarben die Wege der Keime und Bakterien anschaulich dargestellt und viele Informationen und Tipps und Tricks rund um Händehygiene weitergegeben.
Interessierte Kindergärten können gerne mit dem Gesundheitsamt unter der Tel.Nr. 08631 699509 Kontakt aufnehmen und einen Termin vereinbaren.
Lesen Sie auch den Presseartikel vom Blickpunkt:
http://innsalzach-blick.com/generelles-nicht-im-menue/nachrichten-suche/nachrichten-details-suche/article/haendehygiene-in-kindergaerten/
Große MRE-Net-Veranstaltung am 14.11.2012
Slideshow
Im Rahmen der Netzwerkarbeit fand am 14.11.2012 wieder eine sehr gut besuchte Veranstaltung im Landratsamt Mühldorf statt.
Nach den Eröffnungsworten von Herrn Landrat Georg Huber stellte Dr. Steingruber die neue Medizinhygieneverordnung vor.
Weiter berichteten Herr Kitzeder (Kliniken Mühldorf), Frau Wolf (Pflegedienst Wolf), Herr Halas (Adalbert-Stifter-Wohnheim) und Herr Pfrogner (BRK Mühldorf) über Ihre Erfahrungen mit dem Thema MRSA. Frau Dr. Krenn-Lanzl stellte die MRSA-Vergütungsvereinbarung für die vertragsärztliche Versorgung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns dar.
Im Anschluss referierte Herr Dr. Mattes (Labor Neuötting) als Hauptreferent über das Thema "Regionale Resistenzsituation am Beispiel der Kreisklinik Mühldorf"
Einige Vorträge stehen hier zur Betrachtung zur Verfügung.
Gesundheitsamt Mühldorf veröffentlicht ersten Gesundheitsbericht
Wie steht es mit der medizinischen Versorgung im Landkreis? Wo kommen unsere Kinder zur Welt? Haben wir wirklich genügend Heimplätze?
Diese und andere Fragen finden jetzt eine Antwort.
Der erste Gesundheitsbericht des Gesundheitsamt Mühldorf liefert in anschaulicher Weise allgemeinverständliche Angaben und Fakten rund um den Landkreis Mühldorf. Zeitgleich wird auch die vielseitige Arbeit des Gesundheitsamtes deutlich. Information und Beratung der Bevölkerung stehen dabei immer im Vordergrund
„Wir arbeiten vor allem mit und für unsere Bürger“, so Benedikt Steingruber Medizinaldirektor und Leiter des Gesundheitsamtes, unser Gesundheitsbericht ist mehr als nur Statistik. Transparenz und Verständlichkeit waren uns bei der Erstellung sehr wichtig.“
Der übersichtliche Bericht zeigt, dass bundesweite Trends auch im Landkreis spürbar werden. So etwa bei Pflegekräftemangel in Heimen oder Problemen in der der flächendeckenden hausärztlichen Versorgung. Weiter geht aus dieser Momentaufnahme hervor, dass das Gesundheitsamt seine Aufgaben auch in Kooperation mit Institutionen, Verbänden und Personen wahr nimmt und vor allem interdisziplinär arbeitet.
Gesundheitsziele und Handlungsmöglichkeiten, vor allem hinsichtlich Prävention und Gesundheitsförderung werden deutlich und weisen die Grundlage für weiteres Handeln auf.
Lebensmittelhygiene
Auf der Seite des Bundesinstitut für Risikobewertung findet man eine aktuelle Information zur Lebensmittelhygiene. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier.