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Informationen über ambulante und stationäre Pflege
Adresslisten
Unter den jeweiligen Untergliederungen finden Sie die Adressen als pdf-Dokument zum Ausdrucken hinterlegt.
Die Adresslisten werden regelmäßig überprüft und aktualisiert.
Eine Gewähr für die Richtigkeit, bzw. Vollständigkeit der Angaben kann dennoch nicht übernommen werden.
Ambulante Pflegedienste
Diese bieten pflegerische Versorgung und hauswirtschaftliche Unterstützung für alte, kranke und/oder pflegebedürftige Menschen in deren gewohnter, häuslicher Umgebung an.
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
Sie stellen eine alternative Wohnform für hilfs- und pflegebedürftige Menschen dar, die aufgrund ihrer Erkrankungen auf Dauer nicht mehr im gewohnten Umfeld der eigenen Wohnung leben können. Sie verbinden die Möglichkeit, die benötigte Unterstützung und Hilfe in Anspruch zu nehmen, mit dem Bedürfnis nach einem häuslichen Umfeld. Die Selbstbestimmung und die Bedürfnisse der Wohngemeinschaftsmitglieder stehen bei dieser Wohnform im Mittelpunkt.
Einrichtungen der Altenheim
Der Landkreis Mühldorf am Inn verfügt derzeit über 18 Alten- und Pflegeheime, mit einer Gesamtkapazität von ca. 1560 Plätzen, darunter ca. 300 mit rein beschützendem Charakter für Menschen mit gerontopsychiatrischen Veränderungen. Hier werden Menschen über 60 Jahren mit altersbedingten, psychischen Erkrankungen wie z. B. M. Alzheimer oder Altersdemenz versorgt.
Kurzzeitpflege wird von allen Alten- und Pflegeheimen des Landkreises eingestreut angeboten.
Vereinzelt wird auch Tagespflege angeboten.
Einrichtungen der Behindertenhilfe
In diesen Einrichtungen werden erwachsene Menschen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung, bzw. Mehrfachbehinderung versorgt.
In der Stiftung Ecksberg stehen auch Plätze für Menschen mit erworbenen Schädel-Hirn-Traumata – in unterschiedlichen Wohnformen – zur Verfügung.
Die Einrichtungen bieten zudem dezentrale Wohnformen (Außenwohngruppen und Wohngemeinschaften), für Menschen mit weniger Betreuungsbedarf an.
Einrichtungen der Sozialtherapie und Suchthilfe
Hier werden erwachsene Menschen bis zum 60. Lebensjahr mit einer chronischen psychischen Behinderung versorgt, die nicht mehr selbständig leben können, jedoch keinen Klinikaufenthalt mehr benötigen.
Einige Einrichtungen bieten zudem dezentrale Wohnformen (Außenwohngruppen und Wohngemeinschaften), für Menschen mit weniger Betreuungsbedarf an.
Ecksberger Werkstätten
Die Werkstatt für behinderte Menschen ist eine Einrichtung zur Eingliederung in das Arbeitsleben. Sie bietet Menschen, die wegen Art oder Schwere der Behinderung nicht, noch nicht oder nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können einen Arbeitsplatz zur Ausübung einer geeigneten Tätigkeit.
Für Menschen mit einer psychischen Behinderung steht eine eigene Werkstatt zur Verfügung. (PEP = Projekt zur Eingliederung psychische Kranker).
Die Ecksberger Werkstätten stehen allen Menschen offen, sofern keine erhebliche Eigen- und Fremdgefährdung zu erwarten ist.
Das zur Verfügung stehende Angebot an Arbeitsplätzen ist breit gefächert (Metall, Montage, Recycling, Weberei, Wäscherei, Hauswirtschaft, Großküche und Gärtnerei).
Informationen finden Sie auch auf der Seite
Beratungsangebote für Senioren
FQA (früher Heimaufsicht)