Tests in Waldkraiburg am Sonntag, 29. November von 10 bis 14 Uhr

Online-Terminvereinbarung erforderlich unter https://www.vitolus.de/muehldorf

Tests am Volksfestplatz Mühldorf Montag bis Freitag von 16 bis 19 Uhr; Anmeldung erforderlich unter Tel: 08631/36 55 -11/-29 von Montag bis Freitag 8:00 bis 15:30 Uhr

Aktuelle Regelungen

NEU: Ab 02.11.2020 gelten die Regelungen der 8. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, die Sie untenstehend finden.

Corona Hotline
  • Für Fragen rund um die Allgemeinverfügung Tel: 08631/699-407 (erreichbar von Montag-Donnerstag 8 bis 16 Uhr und Freitag 8 bis 13 Uhr)
  • Für medizinische Fragen Tel: 08631/699 - 330 (erreichbar von Montag-Freitag 8 bis 17 Uhr; Samstag 10 bis 14 Uhr)
  • oder per E-Mail unter corona@lra-mue.de

 

8. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung - gültig ab 02.11.2020

Achte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

 

Ab Montag, 02.11.2020 gelten bis voraussichtlich 30.11.2020 unter anderem folgende Regelungen:

Allgemeine Kontaktbeschränkungen:

Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands sind auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Der Aufenthalt im öffentlichen wie im privaten Raum ist begrenzt auf die Angehörigen des eigenen Hausstands und eines weiteren Hausstands, jedoch in jedem Fall auf maximal 10 Personen. 

Gastronomie:

Geschlossen werden: Gastronomiebetriebe sowie Bars, Kneipen und ähnliche Einrichtungen. Geschlossen bleiben Clubs und Diskotheken. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause sowie der Betrieb von Kantinen. Tankstellen dürfen ab 22 Uhr bis 6 Uhr keinen Alkohol mehr verkaufen.

Veranstaltungen:

Veranstaltungen aller Art werden untersagt, ausgenommen sind verfassungsrechtlich geschützte Bereiche (z. B. Gottesdienste, Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz). Bei Gottesdiensten in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie Treffen anderer Glaubensgemeinschaften muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmern eingehalten werden. Das gilt auch für Gottesdienste im Freien. Daraus ergibt sich dann je nach Raumgröße oder Veranstaltungsfläche die maximal zulässige Personenzahl. Alle Besucher müssen eine Maske tragen, solange sie sich nicht auf ihrem Platz befinden. Messen, Kongresse und Tagungen sind untersagt. 

Tourismus:

In Hotels, Ferienwohnungen, Jugendherbergen und auf Campingplätzen dürfen keine Touristen übernachten. Einchecken können ausschließlich Geschäftsreisende. Touristische Busreisen, der Betrieb von Seilbahnen, die Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr sowie touristischer Bahnverkehr und Flusskreuzfahrten sind verboten.

Dienstleistungsbetriebe: 

Dienstleistungsbetriebe, in denen "eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist", müssen ebenfalls schließen: zum Beispiel Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios. Eine Ausnahme gilt hier für Friseursalons, die geöffnet bleiben dürfen, sofern sie die Hygieneauflagen einhalten. Medizinisch notwendige Behandlungen wie Physio, Ergo- und Logotherapie sowie Fußpflege sind ebenfalls gestattet.

Groß- und Einzelhandel:

Geschäfte des Groß- und Einzelhandels können geöffnet bleiben, müssen aber weiterhin dafür sorgen, dass auf zehn Quadratmetern Verkaufsfläche nur ein Kunde kommt und der Mindestabstand eingehalten werden kann. Wochenmärkte bleiben erlaubt. Auch kleinere traditionelle Kunst- und Handwerkermärkte, Töpfermärkte und Flohmärkte sind zulässig, sofern sie "keinen Volksfestcharakter aufweisen und keine großen Besucherströme anziehen". Kunden und Verkäufer müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Maskenpflicht:

Es gilt eine umfassende Maskenpflicht

Schulen:

Tagesbetreuungsangebote für Kinder und Jugendliche (Kinderkrippen, Kindergärten, Horte, heilpädagogische Tagesstätten):

Sport: 

Die Ausübung von Individualsportarten ist nur allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands erlaubt. Die Ausübung von Mannschaftssportarten ist untersagt. Damit müssen Amateurmannschaften bis mindestens Ende November mit dem Trainings- und Spielbetrieb pausieren. Profisportveranstaltungen bleiben erlaubt, können aber nur ohne Zuschauer stattfinden. Der Betrieb von Fitnessstudios ist untersagt.

Freizeiteinrichtungen:

Der Betrieb von Freizeitparks und vergleichbaren ortsfesten Freizeiteinrichtungen ist untersagt. Spielplätze unter freiem Himmel sind für Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen geöffnet. Die begleitenden Erwachsenen sind gehalten, jede Ansammlung zu vermeiden und wo immer möglich auf ausreichenden Abstand der Kinder zu achten. Die Öffnung und der Betrieb von Badeanstalten, Hotelschwimmbädern sowie Saunen ist untersagt. Untersagt sind Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind. Dazu gehören: Theater, Opern, Konzerthäuser und ähnliche Einrichtungen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen, Schwimm- und Spaßbäder, Saunen, Thermen, Fitnessstudios, Wellnesseinrichtungen, Museen und vergleichbare Einrichtungen.

 

FAQs zu den aktuell geltenden Regelungen 

Fragen rund um die Allgemeinverfügung des Landkreises beantwortet das Team unter 08631/ 699 407, für Fragen rund um gesundheitliche Themen zu Corona stehen Mitarbeiter unter 08631/ 699 330 zur Verfügung. Fragen können aber auch gerne unter corona@lra-mue.de gestellt werden.

Folgende Maßnahmen treten für Bayern am 2. November in Kraft:

a) Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands sind auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Der Aufenthalt im öffentlichen wie im privaten Raum ist begrenzt auf die Angehörigen des eigenen Hausstands und eines weiteren Hausstands, jedoch in jedem Fall auf maximal 10 Personen. Darüber hinaus gehende Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der Lage in unserem Land inakzeptabel.

 b) Bürgerinnen und Bürger werden aufgefordert, generell auf nicht notwendige private Reisen und Besuche – auch von Verwandten – zu verzichten. Das gilt im Inland und für überregionale tagestouristische Ausflüge. Übernachtungsangebote im Inland werden nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke zur Verfügung gestellt.

 c) Geschlossen werden Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind. Dazu gehören: Theater, Opern, Konzerthäuser und ähnliche Einrichtungen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen, Prostitutionsstätten, Schwimm- und Spaßbäder, Saunen, Thermen, Fitnessstudios, Wellnesseinrichtungen, Museen, Zoos und ähnliche Einrichtungen.

d) Geschlossen werden: Messen, Kongresse, Tagungen.

e) Geschlossen wird: Der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen. Profisportveranstaltungen können nur ohne Zuschauer stattfinden.

f) Veranstaltungen aller Art werden untersagt, ausgenommen sind verfassungsrechtlich geschützte Bereiche (z. B. Gottesdienste, Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz).

g) Geschlossen werden: Gastronomiebetriebe sowie Bars, Kneipen und ähnliche Einrichtungen. Geschlossen bleiben Clubs und Diskotheken. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause sowie der Betrieb von Kantinen.

h) Geschlossen werden: Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen (z. B. Physio-, Ergo-, Logotherapie, Podologie / Fußpflege) bleiben weiter möglich. Friseursalons bleiben unter den bestehenden Auflagen zur Hygiene geöffnet.

i) Der Groß- und Einzelhandel bleibt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen insgesamt geöffnet. Es darf sich in den Geschäften aber weiterhin nur ein Kunde je 10 m2 Verkaufsfläche aufhalten.

j) Schulen und Kindergärten bleiben offen.

k) Einrichtungen der Sozial- und Jugendhilfe sowie vergleichbare Beratungseinrichtungen bleiben geöffnet.

Weitergehende Anordnungen der örtlichen Behörden bleiben unberührt.

Bürgerinnen und Bürger können weiterhin reguläre Termine im Landratsamt und den Außenstellen wahrnehmen. Es ist wie bisher eine telefonische Terminvereinbarung erforderlich.

Der Zutritt erfolgt unter folgenden Voraussetzungen:

  • vorherige telefonischer Vereinbarung eines Termins
  • für den Einlass zu dem vorab vereinbarten Termin, finden Bürgerinnen und Bürger eine Klingel am Haupteingang
  • Tragen eines einfachen Mund-Nasen-Schutzes

Des Weiteren bietet das Landratsamt den Bürgerinnen und Bürgern online und telefonisch ein umfangreiches Beratungs- und Serviceangebot. Die Services und Ansprechpartner sind auf der Internetseite des Landratsamtes unter www.lra-mue.de zu finden.

Bei den KFZ-Zulassungsstellen in Mühldorf und Waldkraiburg sind, aufgrund des Corona-Infektionsgeschehens im Landkreis, persönliche Termine vor Ort nur nach vorheriger Online-Terminvereinbarung möglich. Der Link zur Online-Terminvereinbarung ist unter https://www.lra-mue.de/buergerservice/themenfelder/kfz-zulassung.html zu finden. Es gilt zu beachten, dass hier der Einlass nur bei einem bestätigten Termin gewährt wird. Die Terminbestätigung ist in ausgedruckter oder digitaler Form vorzulegen.

 

Jeder ist angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen auf ein Minimum zu reduzieren und den Personenkreis möglichst konstant zu halten. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten.

 

Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist nur gestattet

1.  mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie

2.  zusätzlich den Angehörigen eines weiteren Hausstands, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt höchstens zehn Personen nicht überschritten wird.

Diese Einschränkungen gelten nicht

  • für berufliche und dienstliche Tätigkeiten sowie
  • für ehrenamtliche Tätigkeiten in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts,

soweit ein Zusammenwirken mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.

Ein Hausstand umfasst alle Personen, die im gleichen Haushalt leben und dieselbe Adresse haben.

Möchten Sie mithilfe Ihrer Familie oder Freunden umziehen oder renovieren, gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkungen, d.h. gemeinsamer Aufenthalt nur mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes, max. 10 Personen.

Wenn Sie ein Unternehmen beauftragen, gelten die allgemeinen Regelungen für Dienstleistungsbetriebe.

Wohnungsbesichtigungen sind möglich. Es gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkungen, d.h. gemeinsamer Aufenthalt nur mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes, max. 10 Personen.
Es gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkungen, d.h. gemeinsamer Aufenthalt nur mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes, max. 10 Personen.
Veranstaltungen aller Art sind untersagt, ausgenommen sind verfassungsrechtlich geschützte Bereiche (z. B. Gottesdienste, Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz).
Leichtathletik, Joggen, Tennis, Turnen und Stockschießen sind z.B. weiterhin erlaubt. Es gilt nach wie vor, erlaubt ist die Ausübung von Individualsportarten nur allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands.

Seit dem 13. November 2020 gilt:

Untersagt sind der Betrieb und die Nutzung von

  • Sporthallen
  • Sportplätzen
  • Fitnessstudios
  • Tanzschulen
  • und anderen Sportstätten.

Zulässig ist jedoch weiterhin der Betrieb und die Nutzung von Sportstätten unter freiem Himmel („Outdoor-Sportstätten“) für die Ausübung von Individualsportarten allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands.

Der Reitsport darf wie andere Individualsportarten nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Hausstands ausgeübt werden. Das bedeutet im Falle von Reitunterricht ein Reitlehrer bzw. eine Reitlehrerin mit einem Schüler bzw. einer Schülerin, was einem Einzelunterricht entspricht. 

Es drohen Bußgelder je nach Sachverhalt des Verstoßes.

Ja. Öffentlich zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

Bei Gottesdiensten und Zusammenkünften in Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird. Zwischen den Teilnehmern ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Dieser Mindestabstand muss nicht eingehalten werden zwischen Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie, Geschwistern sowie Angehörigen eines weiteren Hausstands.

Im Freien ist dagegen keine Höchstteilnehmerzahl vorgesehen. Es ist aber grundsätzlich zwischen Personen ein Mindestabstand von 1,5 m zu waren. Dieser Mindestabstand muss nicht eingehalten werden zwischen Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie, Geschwistern sowie Angehörigen eines weiteren Hausstands. 

Für die Besucher gilt Maskenpflicht, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden. 

Für Trauerfeiern, Totengebete, Aussegnungen, Abschiednahmen sowie die Beisetzung an der Grabstätte sind die Regelungen für Gottesdienste entsprechend anwendbar. Das heißt, dass sich die Teilnehmerzahl in Gebäuden nach der Anzahl der vorhandenen Plätze bei einem Mindestabstand von 1,5 Metern richtet und Maskenpflicht gilt, solange sich die Trauergäste nicht an ihrem Platz befinden. Im Freien ist dagegen keine Höchstteilnehmerzahl vorgesehen. Es ist aber grundsätzlich zwischen Personen ein Mindestabstand von 1,5 m zu waren. Der Mindestabstand muss nicht eingehalten werden zwischen Angehörigen des eigenen Hausstands sowie Angehörigen eines weiteren Hausstands. Es besteht ein Infektionsschutzkonzept, das die Infektionsgefahren im Hinblick auf die örtlichen Traditionen und Gegebenheiten minimiert und bei Bedarf z.B. geringere Teilnehmerzahlen vorsehen kann.

 

Kinder dürfen Spielplätze unter freiem Himmel nur in Begleitung von Erwachsenen nutzen. Die begleitenden Erwachsenen sind gehalten, wo immer möglich auf ausreichenden Abstand der Kinder untereinander zu achten.

Spielstraßen sind nicht gleichzusetzen mit Spielplätzen. Die Begleitung von Erwachsenen wird jedoch insbesondere hinsichtlich der Aufsichtspflicht und der Einhaltung der Kontaktbeschränkung empfohlen. Das heißt, es können Kinder aus zwei Hausständen miteinander auf Spielstraßen spielen. Die Aufsichtspflicht und die Einhaltung der Kontaktbeschränkung muss jedoch gewährleistet sein.

 

Arbeitgeber/innen und Selbständige können eine Entschädigung beziehungsweise Erstattung nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz (IfSG) hier beantragen.

Erwerbstätige Sorgeberechtigte oder Pflegeeltern von Kindern, die jünger als zwölf Jahre oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind, können im Fall einer behördlich angeordneten Schließung von Betreuungseinrichtungen oder Schulen unter bestimmten Umständen eine Entschädigung erhalten. Voraussetzung ist, dass die Sorgeberechtigten oder Pflegeeltern einen Verdienstausfall erleiden, weil sie ihre Kinder aufgrund der Schließung mangels anderer zumutbarer Betreuungsmöglichkeit selbst betreuen müssen.

Als Arbeitnehmerin beziehungsweise Arbeitnehmer können Sie den Antrag nicht selbst stellen. Bitte wenden Sie sich an Ihre Arbeitgeberin beziehungsweise Ihren Arbeitgeber, um den Anspruch geltend zu machen. Die Arbeitgeberin beziehungsweise der Arbeitgeber kann dann bei der zuständigen Bezirksregierung einen Antrag auf Erstattung stellen. Sie müssen gegenüber der Arbeitgeberin beziehungsweise dem Arbeitgeber darlegen, dass Sie in diesem Zeitraum keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit sicherstellen können (siehe Vordruck „Keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit“.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Entschädigung bei Kinderbetreuung nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz

Ansprechpartner für Rückfragen:

Regierung von Oberbayern - Sachgebiet 55.2 - Rechtsfragen Gesundheit, Verbraucherschutz und Pharmazie:
Maximilianstraße 39
80538 München
Telefon +49 (0)89 2176-0

Ab 16.11.2020 gelten die aktualisierten Empfehlungen des Bayerischen Gesundheitsministeriums, Sozial- und Kultusministeriums bei KITA-Kindern und Grundschülern. Das heißt: Bei leichten Erkältungssymptomen, dazu zählen Schnupfen oder gelegentliches Husten ohne Fieber, dürfen die Einrichtungen bzw. Klassen weiterhin besucht werden. Auch ein negatives Sars-CoV-2-Testergebnis ist nicht erforderlich. 

Für Kinder und Jugendliche an den übrigen Schularten bleibt es entsprechend dem neuen Rahmenhygieneplan weiterhin bei der Regelung:  Sie müssen bei leichten Erkältungssymptomen zunächst zuhause bleiben. Erst wenn mindestens 24 Stunden nach Auftreten der Symptome kein Fieber aufgetreten ist und sie ein ärztliches Attest bzw. ein negatives Testergebnis vorlegen, können sie die Schule wieder besuchen.

Für kranke Kinder mit Fieber, starkem Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall gilt sowohl in KITAs als auch in allen Schularten: Zuhause bleiben und auskurieren. KITA- oder Schulbesuch sind erst nach 24-stündiger Symptomfreiheit (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) möglich und wenn ein negatives Testergebnis oder ein ärztliches Attest zur Symptomfreiheit vorliegt.

Das Gesundheitsamt ist unter der Telefonnummer 08631 699-330 von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr und am Samstag von 10 bis 14 Uhr für Fragen erreichbar oder per E-Mail unter gesundheitsamt@lra-mue.de.

Zudem stehen Werner Huber unter Tel: 08631-699-773 und Stefan Laub unter Tel: 08631-699-908 vom Amt für Jugend und Familie telefonisch von Montag bis Donnerstag von 8 bis 15 Uhr und am Freitag von 8 bis 13 Uhr bzw. per E-Mail an kita@lra-mue.de zur Verfügung.

KITA- und Grundschulkinder dürfen bei leichten Erkältungssymptomen die Einrichtungen bzw. Klassen weiterhin besuchen, ein negatives Testergebnis oder ärztliches Attest ist nicht erforderlich.

Für kranke Kinder mit Fieber, starkem Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall gilt sowohl in KITAs als auch in allen Schularten: Zuhause bleiben und auskurieren. KITA- oder Schulbesuch sind erst nach 24-stündiger Symptomfreiheit (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) möglich und wenn ein negatives Testergebnis oder ein ärztliches Attest zur Symptomfreiheit vorliegt.

Die Schulen im Landkreis Mühldorf a. Inn bleiben weiter offen. Auch nach den Herbstferien wird der Unterricht für alle Schularten und alle Jahrgangstufen im Landkreis aufrecht- erhalten. Ausgenommen sind die Klassen, die sich aufgrund eines positiven Falles durch Anordnung des Gesundheitsamtes in Quarantäne befinden.

Die Sicherheitsstandards werden nochmals erhöht. Eine Durchmischung der Klassen ist, wo immer möglich, zu vermeiden. Der Sportunterricht wird bis auf weiteres ausgesetzt, Musikunterricht ist möglich mit Ausnahme von Gesang und das Spielen von Blasinstrumenten. Die Mindestabstände müssen grundsätzlich eingehalten werden. Das gilt insbesondere auch für die Pausen und den Pausenverkauf.

Darüber hinaus gelten die Regelungen des Rahmen-Hygieneplanes für Schulen. Da der Mindestabstand von 1,5 Metern im Klassenzimmer nicht überall eingehalten werden kann und der Präsenzunterricht beibehalten werden soll, besteht weiterhin eine umfassende Maskenpflicht für alle Jahrgangsstufen. Dies gilt auch für die Mittagsbetreuung, Ganztagesangebote und in Horten.

Auch nach einem negativen Test kann man noch nachträglich positiv werden.

Mit der seit 09.11.2020 in Kraft getretenen neuen Einreisequarantäneverordnung (EQV) verkürzt sich die Quarantänezeit für Einreisende, die sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, von 14 Tagen auf 10 Tage. Eine weitere Verkürzung der Quarantänezeit kann bei Vorlage eines negativen Testergebnisses erfolgen. Testergebnisse sollen an corona-ausland@lra-mue.de gesendet werden. Die Mindestquarantänezeit beträgt jedoch auf jeden Fall 5 Tage. Die Anmeldung der Einreise erfolgt nun bundesweit zentral über die digitale Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de. Wichtig: Die Bestätigung über die Anmeldung müssen Einreisende bei der Einreise mit sich führen. Von der Quarantänepflicht ausgenommen sind Einreisende, die sich weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder nur für bis zu 24 Stunden nach Bayern einreisen.

Berufspendler mit Wohnsitz im Ausland („Grenzgänger“), die aus einem Risikogebiet nach Bayern einreisen, müssen sich - wie bisher auch - regelmäßig einmal in der Kalenderwoche auf das Corona-Virus testen lassen. Diese Regelungen betreffen ebenso Schüler, Auszubildende und Studierende. Sie benötigen eine Bescheinigung des Arbeitgebers, der Schule bzw. des auszubildenden Betriebs oder der Hochschuleinrichtung.

Die Tests für Reiserückkehrer sowie Pendler können im Landkreis am Testzentrum Volksfestplatz Mühldorf nach vorheriger Anmeldung unter 08631/36 55 11 oder 36 55 29 Montag bis Freitag zwischen 16-19 Uhr vorgenommen werden. Sie sind für die genannten Gruppen kostenlos, für Berufspendler mit Wohnsitz im Ausland allerdings nur insofern das Unternehmen den Firmensitz in Bayern hat und sie bei der Testung die Bescheinigung des Arbeitsgebers mitbringen. Das Testergebnis der Pendler soll dann an die E-Mail-Adresse des Gesundheitsamtes corona-ausland@lra-mue.de geschickt werden.


Pendler, die in Bayern wohnen, in einem Risikogebiet ihrer beruflichen oder schulischen Tätigkeit nachgehen und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich an ihren Wohnsitz zurückkehren („Grenzpendler“), benötigen nur eine Bescheinigung des Arbeitsgebers bzw. der entsprechenden Einrichtung. Tests sind nicht erforderlich.

Mit der seit 09.11.2020 in Kraft getretenen neuen Einreisequarantäneverordnung (EQV) verkürzt sich die Quarantänezeit für Einreisende, die sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, von 14 Tagen auf 10 Tage. Eine weitere Verkürzung der Quarantänezeit kann bei Vorlage eines negativen Testergebnisses erfolgen. Testergebnisse sollen an corona-ausland@lra-mue.de gesendet werden. Die Mindestquarantänezeit beträgt jedoch auf jeden Fall 5 Tage.

Die Anmeldung der Einreise erfolgt nun bundesweit zentral über die digitale Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de. Wichtig: Die Bestätigung über die Anmeldung müssen Einreisende bei der Einreise mit sich führen. Weitere Infos auch unter: https://www.lra-mue.de/buergerservice/formulare-egovernment/gesundheitsamt/digitale-einreiseanmeldung.html 

Von der Quarantänepflicht ausgenommen sind Einreisende, die sich weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder nur für bis zu 24 Stunden nach Bayern einreisen.

Berufspendler mit Wohnsitz im Ausland („Grenzgänger“), die aus einem Risikogebiet nach Bayern einreisen, müssen sich - wie bisher auch - regelmäßig einmal in der Kalenderwoche auf das Corona-Virus testen lassen. Diese Regelungen betreffen ebenso Schüler, Auszubildende und Studierende. Sie benötigen eine Bescheinigung des Arbeitgebers, der Schule bzw. des auszubildenden Betriebs oder der Hochschuleinrichtung. 

Die Tests für Pendler können im Landkreis am Testzentrum Volksfestplatz Mühldorf nach vorheriger Anmeldung unter 08631/36 55 11 oder 36 55 29 Montag bis Freitag zwischen 16-19 Uhr vorgenommen werden. Sie sind für Berufspendler mit Wohnsitz im Ausland allerdings nur dann kostenlos insofern das Unternehmen den Firmensitz in Bayern hat und sie bei der Testung die Bescheinigung des Arbeitsgebers mitbringen. Das Testergebnis der Pendler soll dann an die E-Mail-Adresse des Gesundheitsamtes corona-ausland@lra-mue.de geschickt werden.

Pendler, die in Bayern wohnen, in einem Risikogebiet ihrer beruflichen oder schulischen Tätigkeit nachgehen und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich an ihren Wohnsitz zurückkehren („Grenzpendler“), benötigen nur eine Bescheinigung des Arbeitsgebers bzw. der entsprechenden Einrichtung. Tests sind nicht erforderlich.

Beim Testzentrum am Volksfestplatz Mühldorf Mo-Fr von 16-19 Uhr mit vorheriger Anmeldung. 

Die Kosten übernimmt der bayerische Staat: Das bayerische Testangebot richtet sich grundsätzlich an alle Bewohnerinnen und Bewohner Bayerns. Darüber hinaus sollen aber auch Personen mit Wohnsitz im Ausland, die sich regelmäßig insbesondere aus beruflichen Gründen an einem Ort in Bayern aufhalten, die Möglichkeit der Testung am Arbeitsort erhalten. Personen mit Wohnsitz im Ausland, die sich nur einmalig bzw. vorübergehend z.B. anlässlich eines Besuchs oder einer Reise in Bayern aufhalten oder die sogar ausschließlich deshalb nach Bayern reisen, um sich hier testen zu lassen, fallen hingegen nicht unter das bayerische Testangebot.

Ja, damit sie nachweisen können, dass sie sich aus beruflichen Gründen in Bayern aufhalten, wäre eine Kopie des Arbeitsvertrages hilfreich.

Ja, eine vorherige Terminvereinbarung ist erforderlich. Und zwar telefonisch unter 08631/36 55 11 oder 36 55 29 von Mo – Fr 8-15:30 Uhr

Der Test muss innerhalb der Kalenderwoche, in der man nach Bayern einreist, erfolgen, frühestens 48 Stunden zuvor.

Regelmäßig jede Kalenderwoche, in der man nach Bayern einreist.

Die Regelungen gelten auch für den Schul- und Hochschulbesuch.

Die Einreise-Quarantäneverordnung legt nicht fest, wer in den Freistaat Bayern einreisen darf, sondern wer sich aufgrund einer Einreise aus einem Risikogebiet in Quarantäne begeben muss. Von dieser Quarantänepflicht sind z.B. Personen ausgenommen, die einen sonstigen triftigen Reisegrund haben. Hierzu zählen insbesondere soziale Aspekte wie etwa ein geteiltes Sorgerecht, der Besuch des nicht unter dem gleichen Dach wohnenden Lebenspartners, dringende medizinische Behandlungen oder Beistand oder Pflege schutzbedürftiger Personen.


 Häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit der Kindertagesbetreeuung

Grundsätzlich ist ihr Träger erster Ansprechpartner für mögliche Veranstaltungen. Es gibt Auflagen die hierzu zu beachten sind, z.B. grundsätzlich der Rahmenhygieneplan, aber auch aktuelle Regelungen, wie z.B. die aktuelle Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, sowie besondere Regelungen speziell für unseren Landkreis (siehe unter www.lra-mue.de). Weitere und sehr detaillierte Informationen hierzu finden Sie auch auf der Homepage vom Staatsministerium unter den FAQ`s.
Arbeitgeber und Selbständige können unter bestimmten Voraussetzungen eine Entschädigung nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz unter folgenden Link beantragen. Vorausgesetzt natürlich, dass die Sorgeberechtigten einen Verdienstausfall erleiden, weil sie z.B. aufgrund einer Schließung einer Gruppe ihre Kinder daheim selber betreuen müssen. Wichtig ist hier, dass der Arbeitnehmer nachweist, dass keine andere Betreuungsmöglichkeit vorhanden ist.
Grundsätzlich ja, allerdings gilt zu bedenken, dass jeder angehalten ist, aktuell die persönlichen Kontakte zu anderen Menschen auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Elterngespräche können daher alternativ auch telefonisch durchgeführt werden, bzw. nutzen Sie die Möglichkeit von einer sog. „Videofonie“ (Videogesprächen mit den Eltern) als Alternative zum persönlichen Gespräch. Seien Sie mutig und nutzen Sie die neuen Medien. Aber wenn notwendig, achten Sie u.a. auf die Einhaltung des jeweiligen Hygienekonzept, (vgl. auch Rahmenhygieneplan 2.1.c).
Auch hier gilt, dass Besprechungen auf ein Minimum zu reduzieren sind. Nutzen Sie ggf. neue Wege der Besprechung, z.B. Videokonferenz, Telefonkonferenz. Versuchen Sie kreativ zu sein und binden Sie Ihren Träger ein. Grundsätzlich gilt auch hier, dass interne Besprechungen unter Einhaltung des jeweiligen Hygienekonzepts erlaubt sind. Weichen Sie auf große Räume aus, wo der Mindestabstand und die Hygienevorschriften gewährleistet sind.
Externe Veranstaltungen sind aktuell unabhängig von der Personenzahl untersagt (siehe 8. BayIfSMV). Wenn Sie tagsüber eine KiTa-gruppeninterne Veranstaltung durchführen, vermeiden Sie auch, dass evtl. Eltern daran teilnehmen möchten, bzw. wartend am Parkplatz stehen und sich evtl. neue Infektionsketten bilden. Bei gruppeninternen Veranstaltungen die tagsüber durchgeführt werden, vermeiden Sie auch, dass ggf. Überstunden anfallen.
Eine gemeinsame Speisenzubereitung mit den Kindern sollte nicht erfolgen, jedoch können Angebote im Bereich der Ernährungsbildung durchgeführt werden (pädagogisches Kochen und Backen). Unsere Empfehlung hierzu wäre, diese Angebote möglichst auf das Notwendige zu reduzieren und die Hygienemaßnahmen zu beachten (vgl. Rahmenhygieneplan Punkt 5).
Ein Verdachtsfall ist man, wenn z. B. ein Familienmitglied positiv getestet wurde oder man einen Infekt entwickelt (starker Husten, Fieber). Dann wird ein Test gemacht. Verdachtsfälle werden gemeldet. Ein tatsächlicher Verdachtsfall bleibt zu Hause, bis das Ergebnis vorliegt. Wenn man sich einem freiwilligen Test unterzieht, ohne jegliche Symptome oder Kontakten zu einer positiven Person, ist man KEIN Verdachtsfall.
Bsp. Wenn die Mutter getestet wurde und ein Verdachtsfall ist, kann das Kind, bis zum Erhalt des Ergebnisses der Mutter, die Kita besuchen.
Kontaktpersonen werden vom Gesundheitsamt festgestellt. Wenn sie bestätigte KP 1 sind, dürfen sie die Einrichtung nicht mehr besuchen, sie befinden sich in Quarantäne.
Das Geschwisterkind darf die Einrichtung weiterhin besuchen.
Wenn man sich einem freiwilligen Test unterzieht, ohne jegliche Symptome oder Kontakten zu einer positiven Person, ist man KEIN Verdachtsfall und kann weiterhin die Einrichtung besuchen.
Wenn der Test seitens des Gesundheitsamtes angeordnet wurde, wurde in der Regel eine Quarantäne ausgesprochen- Diese endet nicht mit Erhalt des Testergebnisses.
Wenn ein Test wegen Krankheitszeichen gemacht wurde, dann hat sich die Person bis zum Erhalt des Testergebnisses zu isolieren um evtl. andere Personen nicht anzustecken.
An unser Gesundheitsamt!
Corona-Hotline für medizinische Fragen Nr.:08631/699-330
(erreichbar von Montag-Freitag 8 bis 17 Uhr; Samstag 10 bis 14 Uhr)
Bisher ja, aber nach der neuen Regelung gemäß Rahmenhygieneplan ist dies wieder möglich. Kinder aus KiTas, mit leichten, neu auftretenden, nicht fortschreitende Symptome, wie z.B. Schnupfen ohne Fieber und gelegentlichen Husten ohne Fieber) können auch weiterhin die KiTa besuchen, ohne negativen SARS-CoV-2 Test oder ärztliches Attest.