Schulen und Kitas müssen ab Dienstag, 02. März wieder geschlossen werden

► Da die 7-Tage-Inzidenz deutlich über 100 liegt, müssen laut der geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung die Schulen und Kindertageseinrichtungen im Landkreis Mühldorf a. Inn ab morgen Dienstag, 02. März, wieder geschlossen werden. Nähere Infos dazu finden Sie hier

► Testpflicht für Grenzgänger und Grenzpendler aus Risikogebieten aufgehoben. Nähere Informationen dazu hier.

► Nächtliche Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr tritt ab Sonntag, 28.02.2021 in Kraft. 

► Corona-Hotline für medizinische Fragen (erreichbar von Mo.-Fr.: 8 bis 17 Uhr) - Tel: 08631/699 - 330

Holz

 

ACHTUNG! Keine Mengenüberschreitung!

Altholz (2 cbm), Bauschutt (100 l), Grüngut (2 cbm) werden am Wertstoffhof nur in haushaltsüblichen Mengen angenommen. Dies
gilt pro Anlieferung und Tag.  Bei  Mengenüberschreitung behält  sich das Wertstoffhof-Personal vor, die Anlieferung abzuweisen.


 

In den Altholzcontainer gehören

  - Säge- und Hobelspäne
  - Bretter und Balken
  - Holzmöbel, Küchenregale und -schränke, Küchenarbeitsplatten (zerlegt)
  - Schlaf- und Wohnzimmerschränke (zerlegt)
  - Pressspanplatten
  - Laminatboden, Diele, Parkett
  - mit Furnier beschichtete Hölzer
  - Obstkisten, Paletten
  - Holzspielzeug, Bilderrahmen
  - Holzfenster und Holztüren (ohne Glas)
  - Lattenroste (überwiegend aus Holz)

 

 

Nicht in den Altholzcontainer gehören

 

  

  - Polstermöbel (Sperrmüll)
  - Garten- und Grünabfälle
  - Holz aus Gewerbebetrieben
  - Kork, Korkböden
  - Hölzer, die mit Bitumen oder ähnlichem getränkt sind(z. B. Eisenbahnschwellen, Palisaden oder Telefonmasten usw.)

 

 

 

 

 

 

An allen Wertstoffhöfen im Landkreis Mühldorf a. Inn stehen Container für Altholz bereit. Die Öffnungszeiten und Standorte der Wertstoffhöfe finden Sie hier!

Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe

 

Wichtiger Hinweis!

Althölzer werden nur in haushaltsüblichen Mengen angenommen!
Die Wertstoffhofmitarbeiter sind stets um einen rechtzeitigen Austausch der Container bemüht. Trotzdem kann es vorkommen, dass bei vollen Containern die Annahme vorübergehend abgelehnt wird.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

 

Die gesetzlichen Regelungen zur ordnungsgemäßen Behandlung von Althölzern finden Sie in der AltholzV

Ihr Ansprechpartner:

Herr Christoph Huber

 

Bahnschwellen, Strom- und Telefonmasten

Manche Grundbesitzer nutzen Bahnschwellen, Strom und Telefonmasten gerne als Weidezäune oder zur Gartengestaltung, weil diese so fäulnisbeständig sind. Grund hierfür ist die Imprägnierung des Holzes mit Teeröl. Teeröl erkennt man am unangenehm stechenden, starken chemischen Geruch und an den schwarzen, klebrigen Anhaftungen.
Teeröl enthält giftige Substanzen, die bei Kontakt zu Gesundheitsgefährdungen führen. Die in den Teerölen enthaltenen Stoffe sind teilweise hochgradig krebserregend. Die Stoffe dunsten oder "schwitzen" zum Teil noch nach vielen Jahren aus oder werden z.B. über Hautkontakt aufgenommen. Insbesondere ist der Hautkontakt gefährlich, er kann krebserregend sein.
 
Die Abgabe von teerhaltigen Bahnschwellen, Strom- und Telefonmasten an Privatpersonen ist gesetzlich verboten. Verwendung und Verkauf von imprägnierten Bahnschwellen, Strom-, Telefonmasten und auch Hopfenstangen steht nach den Vorschriften der Chemikalienverbotsverordnung unter Strafe. Auch die Verwertung dieser Hölzer im Hausbrand ist vom Gesetzgeber nicht zugelassen.
 
Eingebaute Schwellen die vor dem 01.04.1992 gekauft und eingebaut wurden, können im Erdreich bleiben, dürfen aber nicht weiter- oder wiedergenutzt werden. Alle nach diesem Zeitpunkt erworbenen und verbauten Bahnschwellen müssen entfernt und einer Entsorgung zugeführt werden. Wenn die Bahnschwellen nachweislich vor 15 Jahren zuletzt imprägniert worden sind ist eine Entsorgung meist unproblematisch. Neuere Schwellen müssen vor der Entsorgung immer untersucht und ggf. als Sonderabfall entsorgt werden.
 
Die Verwendung und die Veräußerung von Bahnschwellen (aber auch von imprägnierten Leitungsmasten und Pfählen) steht nach den Vorschriften der Chemikalienverbotsverordnung unter Strafe.