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Verlässliche Verwaltung mit messbaren Ergebnissen: Landratsamt zieht positive Zwischenbilanz

Seit Juli 2024 werden sieben ausgewählte Kriterien regelmäßig und eigenständig kontrolliert.

Für Unternehmen sind transparente Abläufe, klare Fristen und eine zügige Bearbeitung wichtige Faktoren bei der Standortwahl und bei Investitionsentscheidungen. Das Landratsamt Mühldorf a. Inn überprüft deshalb seit 2024 regelmäßig festgelegte Verwaltungsabläufe anhand von Kriterien, die sich an den Standards einer „mittelstandsorientierten Kommunalverwaltung“ orientieren. Im Mittelpunkt stehen Serviceversprechen, die transparente, berechenbare und effiziente Verwaltungsabläufe repräsentieren. Dazu gehören unter anderem verlässliche Bearbeitungszeiten und eine schnelle Reaktion der Verwaltung. 

Seit Juli 2024 werden sieben ausgewählte Kriterien regelmäßig und eigenständig kontrolliert. Dazu zählen unter anderem die erste Information bei Bauverfahren, die Bearbeitungszeit von Baugenehmigungsverfahren und die Verlässlichkeit von Baugenehmigungen. Darüber hinaus werden beispielsweise die Reaktionszeit bei Beschwerden, die Bearbeitung von Flächenanfragen mittelständischer Unternehmen sowie die Genehmigung von Schwerlasttransporten betrachtet. Auch die zügige Bezahlung von Auftragsrechnungen wird überprüft.

Die Ergebnisse werden regelmäßig durch das Controlling ausgewertet und präsentiert. Nach einer zunächst bis Ende 2024 laufenden Pilotphase wurde aufgrund der positiven Erfahrungen Anfang 2025 die Fortführung der regelmäßigen Überprüfungen im Halbjahresrhythmus beschlossen.

Erfreulich fällt die aktuelle Auswertung des Bauamtes aus: Im ersten Halbjahr 2026 wurden insgesamt elf Baugenehmigungsverfahren im Hinblick auf die festgelegte Bearbeitungsfrist von 40 Tagen ausgewertet. Bei neun Verfahren – und damit bei rund 82 % – wurde die Frist eingehalten. Bei den beiden übrigen Verfahren ergaben sich geringfügige Überschreitungen wegen des Fehlens einer externen Stellungnahme und der Weihnachtsfeiertage.

In vier der Kriterien lag die Einhaltung bei 100 %, in zwei davon gab es keine Fälle im vorausgegangenen Zeitraum. Die Auswertung zeigt damit eine hohe Verlässlichkeit bei den kontrollierten Verwaltungsabläufen. Für Unternehmen und Investoren sind solche berechenbaren Prozesse von großer Bedeutung: Sie schaffen Planungssicherheit und ermöglichen es, Investitions- und Bauvorhaben verlässlich zu kalkulieren.

Die regelmäßige Eigenkontrolle dient dabei nicht nur der Dokumentation. Sie soll auch dazu beitragen, mögliche Verbesserungspotenziale zu erkennen und die Verwaltungsabläufe kontinuierlich weiterzuentwickeln – damit das Landratsamt Mühldorf a. Inn fit ist für die Zukunft. Für Landrat Max Heimerl ist daher klar: "Saubere, rechtssichere Verfahren und Wirtschaftsfreundlichkeit schließen sich nicht aus. Im Gegenteil, wir sehen uns als wichtigen Beratungspartner für die Wirtschaft. Kommen Sie frühzeitig auf uns zu."Für Unternehmen sind transparente Abläufe, klare Fristen und eine zügige Bearbeitung wichtige Faktoren bei der Standortwahl und bei Investitionsentscheidungen. Das Landratsamt Mühldorf a. Inn überprüft deshalb seit 2024 regelmäßig festgelegte Verwaltungsabläufe anhand von Kriterien, die sich an den Standards einer „mittelstandsorientierten Kommunalverwaltung“ orientieren. Im Mittelpunkt stehen Serviceversprechen, die transparente, berechenbare und effiziente Verwaltungsabläufe repräsentieren. Dazu gehören unter anderem verlässliche Bearbeitungszeiten und eine schnelle Reaktion der Verwaltung. 

Seit Juli 2024 werden sieben ausgewählte Kriterien regelmäßig und eigenständig kontrolliert. Dazu zählen unter anderem die erste Information bei Bauverfahren, die Bearbeitungszeit von Baugenehmigungsverfahren und die Verlässlichkeit von Baugenehmigungen. Darüber hinaus werden beispielsweise die Reaktionszeit bei Beschwerden, die Bearbeitung von Flächenanfragen mittelständischer Unternehmen sowie die Genehmigung von Schwerlasttransporten betrachtet. Auch die zügige Bezahlung von Auftragsrechnungen wird überprüft.

Die Ergebnisse werden regelmäßig durch das Controlling ausgewertet und präsentiert. Nach einer zunächst bis Ende 2024 laufenden Pilotphase wurde aufgrund der positiven Erfahrungen Anfang 2025 die Fortführung der regelmäßigen Überprüfungen im Halbjahresrhythmus beschlossen.

Erfreulich fällt die aktuelle Auswertung des Bauamtes aus: Im ersten Halbjahr 2026 wurden insgesamt elf Baugenehmigungsverfahren im Hinblick auf die festgelegte Bearbeitungsfrist von 40 Tagen ausgewertet. Bei neun Verfahren – und damit bei rund 82 % – wurde die Frist eingehalten. Bei den beiden übrigen Verfahren ergaben sich geringfügige Überschreitungen wegen des Fehlens einer externen Stellungnahme und der Weihnachtsfeiertage.

In vier der Kriterien lag die Einhaltung bei 100 %, in zwei davon gab es keine Fälle im vorausgegangenen Zeitraum. Die Auswertung zeigt damit eine hohe Verlässlichkeit bei den kontrollierten Verwaltungsabläufen. Für Unternehmen und Investoren sind solche berechenbaren Prozesse von großer Bedeutung: Sie schaffen Planungssicherheit und ermöglichen es, Investitions- und Bauvorhaben verlässlich zu kalkulieren.

Die regelmäßige Eigenkontrolle dient dabei nicht nur dver Dokumentation. Sie soll auch dazu beitragen, mögliche Verbesserungspotenziale zu erkennen und die Verwaltungsabläufe kontinuierlich weiterzuentwickeln – damit das Landratsamt Mühldorf a. Inn fit ist für die Zukunft. Für Landrat Max Heimerl ist daher klar: "Saubere, rechtssichere Verfahren und Wirtschaftsfreundlichkeit schließen sich nicht aus. Im Gegenteil, wir sehen uns als wichtigen Beratungspartner für die Wirtschaft. Kommen Sie frühzeitig auf uns zu."

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